Deutliche Worte des Trainers vor Erbachs Spiel gegen Türk Spor

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In der Fußball-Bezirksliga Donau/Iller erwartet der TSV Erbach am Sonntag, 8. April, 15 Uhr, einen der drei Meisterschaftskandidaten. Vor dem Duell mit dem Tabellendritten Türk Spor Neu-Ulm sagt TSV-Trainer Rafael da Silva: „Wir setzen auf Schadensbegrenzung und wollen uns möglichst gut aus der Affäre ziehen.“ Die Zurückhaltung kommt nicht von ungefähr. „Wir sind zurzeit etwas im Loch“, sagt da Silva, der mit dem Auftritt seiner Mannschaft im Nachholspiel in Blaubeuren (0:3) am Ostermontag gar nicht zufrieden. In den Trainingseinheiten danach sei die Ansprache deutlicher und etwas lauter gewesen. Die Leistung in Blaubeuren „konnte man so nicht stehen lassen“, so der Trainer. Ohne Steigerung droht dem TSV gegen die ambitionierten Neu-Ulmer eine deutliche Pleite – Türkspor war zuletzt gegen Burlafingen (8:0) und Neenstetten (4:1) torhungrig. „Ich möchte nicht, dass es uns wie Burlafingen ergeht“, sagt da Silva, der nur auf den verletzten Manuel Wegerer verzichten muss.

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