Zehn Einsätze für Rißtissener Wehr

Lesedauer: 3 Min
Die Geehrten der Rißtissener Wehr.
Die Geehrten der Rißtissener Wehr. (Foto: FW)
Schwäbische Zeitung

Die Feuerwehr Rißtissen ist im Jahr 2019 zu insgesamt zehn Einsätzen ausgerückt. Neben einem Garagenbrand waren zwei Verkehrsunfälle, zwei Türöffnungen, ein Alarm einer Brandmeldeanlage, zwei Gefahrguteinsätze, eine technische Hilfeleistung und ein böswilliger Fehlalarm zu verzeichnen.

Abteilungskommandant Ralf Glöggler berichtete bei der Hauptversammlung in Summe von 17 Übungen. Mit einem durchschnittlichen Probenbesuch von 76 Prozent sei man zufrieden. Positiv erwähnte Glöggler das Voranschreiten des neuen Feuerwehrbedarfsplans. Ein Teil davon wurde in 2019 am Unterstützpunkt in Rißtissen bereits umgesetzt. Der Umzug des Gemeindebauhofs und die damit freiwerdende dritte Fahrzeugbox, erforderten einige Umbaumaßnahmen am Gerätehaus, die größtenteils vom Ortsbauhof übernommen wurden. Der veranschlagte Umsetzungstermin ist auch Dank von Eigenleistungen eingehalten worden. Seit Anfang des Jahres ist der Gerätewagen Transport (GWT) nun in Rißtissen stationiert.

Martin Romer, Niklas Gerstner und Robin Neugebauer wurden zum Feuerwehrmann befördert. Michael Braun, Michael Dangelmaier und Daniel Völk erhielten die Ernennungsurkunde zum Hauptfeuerwehrmann. Für 15-jährige Feuerwehrtätigkeit wurden Felix Hensinger und Martin Völk mit dem bronzenen Ehrenabzeichen ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen in Silber wurde Ottmar Fleck und Andreas Uetz nach 25-jähriger Zugehörigkeit zuteil.

Fünf junge Kameraden absolvierten das Leistungsabzeichen in Bronze. Die Auszeichnung bekamen an der Hauptversammlung Anja Romer, Martin Romer, Niklas Gerstner, Robin Neugebauer und Markus Egle. Von der Jugendfeuerwehr wechselte Jonas Hänsler in die aktive Wehr.

Mehrere Feuerwehrleute besuchten Lehrgänge auf Kreisebene oder an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal. Die Feuerwehr besteht aktuell aus 46 aktiven Mitgliedern. Das Durchschnittsalter beträgt 37 Jahre. Der Jugendfeuerwehr gehören zurzeit zwei Mädchen und 17 Jungen im Alter zwischen elf und 16 Jahren an. Zusätzlich zu den 16 regelmäßigen Proben, deren Probendurchschnitt stolze 87 Prozent betrug, wurden bei der Jugendfeuerwehr zahlreiche Freizeitaktivitäten unternommen.

Meist gelesen in der Umgebung
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen