Werbung für den Ehinger Spätbus

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Viel Werbung macht die Stadt für den Ehinger Spätbus, der ab Dezember an Übersichtlichkeit und Attraktivität gewinnen soll.
Viel Werbung macht die Stadt für den Ehinger Spätbus, der ab Dezember an Übersichtlichkeit und Attraktivität gewinnen soll. (Foto: stadt)
Schwäbische Zeitung

„Einfach einsteigen“, lautet künftig das Motto des Ehinger Spätbusses, der jede Woche von Montag bis Samstag das abendliche Stadtbusangebot ergänzt. In seiner jüngsten Sitzung hat der Ehinger Gemeinderat der Fortentwicklung des seit 2011 eingesetzten Spätbusses mit neuem Konzept zugestimmt (die SZ berichtete). Die Stadt will so mehr Fahrgäste gewinnen, ohne dabei Mehrkosten zu verursachen.

Durch bessere Vertaktung und Zugabstimmung gewinnt das neue Angebot an Übersichtlichkeit und Attraktivität. Ab dem nächsten Fahrplanwechsel am 10. Dezember, wird das bisherige komplizierte „Fünf-Linien-Konzept“ aufgelöst und in zwei Bedienungsgebiete, Ehingen Nord und Ehingen Süd, umgeändert. Dabei werden die innerstädtischen Bereiche Wenzelstein mit Längenfeld und Nasgenstadt im Halbstundentakt bedient, während weiterhin alle anderen Ortsteile und die angeschlossenen Gemeinden Allmendingen, Altheim und Griesingen von Montag bis Donnerstag im Zweistundentakt, am Freitag- und Samstagabend im Stundentakt bedient werden.

Da der Spätbus besonders für die abendliche Heimfahrt von Bedeutung ist, kann ab Ehingen, Haltestellte Amtsgericht und Haltestelle Busbahnhof, ohne jegliche Voranmeldung zu den fahrplanmäßigen Zeiten eingestiegen werden. Abgestimmt wurde das neue Konzept in enger Zusammenarbeit mit dem Alb-Donau-Kreis als Aufgabenträger für den ÖPNV und der Donau-Iller-Nahverkehrsgesellschaft (DING) sowie den angeschlossenen weiteren Gemeinden. Die neuen Fahrpläne gibt es im Spätherbst von DING, im Ehinger Rathaus und bei den Gemeinde- sowie Ortsverwaltungen.

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