Ortsvorsteherin Renate Hänle hört auf.
Ortsvorsteherin Renate Hänle hört auf. (Foto: SZ- kö)

Der Ortschafsrat von Herberthofen/Dintenhofen wird nach den Kommunalwahlen am 26. Mai ein anderes Gesicht bekommen. Ortsvorsteherin Renate Hänle tritt nicht mehr zur Wahl an, zieht sich ganz aus dem Ortschaftsrat zurück. Auch Siegfried Mayer, Manfred Heiss, Franz Rederer und Robert Gumper stellen sich nicht mehr zur Wahl zur Verfügung, haben sie bei der vergangenen Sitzung des Ortschaftsrates bekannt gegeben.

Dem Teilort stehen im Jahr 2019 im Finanzhaushalt 400 000 Euro zur Verfügung. Für die Planung der Kanalisation im Hubertusweg sind 30 000 Euro eingestellt, für die Planung der Straße dort weitere 30 000 Euro. Der Dorfplatz Dintenhofen ist mit 30 000 Euro veranschlagt, der Gehweg in der Neudorfer Straße mit 200 000 Euro. Die Straßenbeleuchtung in der Mühlbachstraße wird 10 000 Euro kosten, die Straßenbeleuchtung im Neudorfer Weg 50 000 Euro. Die Umrüstung auf energetische Straßenbeleuchtung ist mit 50 000 Euro geplant, gab Renate Hänle bekannt.

Auf die Frage, warum die Planung von Kanalisation und Straße im Hubertusweg so teuer sei, sagte Hänle, ein geologisches Gutachten dort habe die Sache so verteuert. Für den Dorfplatz gibt es demnächst die Baufreigabe, sagte die Ortsvorsteherin weiter.

Der Funkenplatz wird mit großen Steinen und Bepflanzung so hergerichtet, dass niemand mehr durchfahren könne, erklärte Hänle den Ortschaftsräten. Das Funkenfeuer am Funkensonntag ist beim Feuerwehrhaus. Das Funkenfeuer wird dort in einer Feuerschale entzündet. „Sehen wir, wie es von den Leuten angenommen wird“, sagte Renate Hänle.

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