Lengler und Stepanenko auf Platz zwei

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Schwäbische Zeitung

Die letzten Jugendmeister der Tennis-Hallensaison stehen fest. Zum Abschluss der WTB-Meisterschaften im Rahmen des WGV-Tennis-Cups waren zuletzt die jüngsten Altersklassen (U9, U10 und U11) an der Reihe. Dabei sprangen zwei zweite Plätze für den TC Ehingen heraus. Luis Lengler (U9) und Jana Stepanenko (U10) zogen erst im Finale den Kürzeren

Schauplatz der drei abschließenden Wettbewerbe war der Bundesstützpunkt und das Landesleistungszentrum des Württembergischen Tennis-Bundes (WTB) in Stuttgart-Stammheim. Den Auftakt machten die Gruppenspiele im Midcourt in der Altersklasse U9, die Spiele in den anderen Altersklassen starteten tags darauf im K.-o.-Modus. Die Besten aus den insgesamt sechs Wettbewerben spielten dann am letzten Turniertag zunächst am Vormittag im Halbfinale gegeneinander, ehe am Nachmittag die Entscheidungen im Titelkampf fielen.

Bei den Mädchen U9 behauptete sich Anastasia Vasylenko (TC Trossingen) im Finale gegen Delia Weinmann (TC Bernhausen) in einer spannenden Partie knapp mit 2:4, 4:2, 7:5. Bei den Jungen dieser Altersklasse hatte Lorenzo Rauner (SSV Ulm 1846) gegen Luis Lengler (TC Ehingen) mit 4:0, 4:0 die Nase vorn.

Ab der Altersklasse U10 wurde im Großfeld gespielt. In der Altersklasse U10 sicherten sich Annika Feifer (TC Lichtenwald) und Matti Barth (Cannstatter TC) die Titel. Feifer gewann im Endspiel gegen Jana Stepanenko (TC Ehingen) mit 4:0, 4:2 und Barth besiegte Nicolas Pfäfflin (TEV RW Fellbach) mit 4:2, 4:1.

Nachdem Gwendolyn Fedel (TC Mössingen) im Vorjahr bereits den WTB-Titel der U10 gewonnen hatte, feierte sie diesmal bei den Juniorinnen U11 die Meisterschaft. Im Finale bezwang Fedel Jule Ihm (TC Metzingen) mit 6:4, 6:3. Dasselbe Kunststück gelang auch Jakub Smrcka (TC Bernhausen), der ebenfalls eine Altersklasse höher den Sieg wiederholte. Und das in einer Neuauflage des Finals gegen Leon Hofmann (TK Bietigheim). Mit 6:1, 6:1 triumphierte Smrcka diesmal im U11-Endspiel.

Die Älteren hatten ihre Meisterschaften in den Konkurrenzen der Juniorinnen/Junioren (U12, U14 und U16) bereits im Dezember ausgespielt (die SZ berichtete).

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