Kolpingfamilie Ehingen zu Besuch in Bayern

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Die Reisenden vor dem Kriegerdenkmal am Nördlinger Bahnhof.
Die Reisenden vor dem Kriegerdenkmal am Nördlinger Bahnhof. (Foto: Kolping)
Schwäbische Zeitung

23 Kolpinggeschwister sind am vergangenen Sonnabend mit der Bahn über Ulm und Aalen nach Nördlingen gefahren. Am Bahnhof wurde die Gruppe von der Stadtführerin empfangen. Auf dem Weg durch die Stadt hat die Reisegruppe aus Ehingen viel über das bewegende Auf und Ab der Stadt Nördlingen erfahren.

Zum Beispiel erfuhren die Besucher, dass Nördlingen durch die Lage an einer Kreuzung von Nord-Süd- und Ost-West-Handelstraßen durch den Handel eine wohlhabende Stadt war und in zwei Bauabschnitten die Stadtmauer erweitern musste, um den Einwohnern ausreichend Platz zu schaffen. Selbstverständlich wurde die 2,6 Kilometer lange, komplett erhaltene und überdachte Stadtmauer begangen, was schöne Blicke in die Stadt und in den Stadtgraben bot. Ein Blick vom Kirchturm der Kirche St. Georg auf die Stadt und Umgebung sowie der Rundgang durch die Kirche vervollständigten den Eindruck von einem sehenswerten Nördlingen.

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