In Kirchbierlingen gibt es wieder ein Funkenfeuer

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Ortsvorsteher Armin Egle dankt Reinhold Huber für seine Blutspenden
Ortsvorsteher Armin Egle dankt Reinhold Huber für seine Blutspenden (Foto: SZ- Körner)
Schwäbische Zeitung

Nach einigen Jahren ohne, wird es dieses Jahr wieder ein Funkenfeuer in Kirchbierlingen geben. Die Narrenzunft hat die Organisation übernommen. In der Sitzung des Ortschaftsrates wurden aber fleißige Blutspender geehrt.

15 000 Blutspenden werden täglich in Deutschland gebraucht, Blutspenden werden immer knapper, hat Ortsvorsteher Armin Egle bei der Sitzung des Kirchbierlinger Ortschaftsrates gesagt und den örtlichen Blutspendern Reinhold Huber für 25 Spenden und Rudolf Fluhr in Abwesenheit für 50 Blutspenden gedankt.

Ein weiteres Thema war das Funkenfeuer, das jetzt von der Narrenzunft der Riaddeifl organisiert wird. Früher machte das die Feuerwehr, dann die Buden, dann gab es einige Jahre gar kein Funkenfeuer. Umso dankbarer ist Egle, dass es die Narrenzunft jetzt in die Hand genommen hat. Sie stellt auch am 10. Januar der Narrenbaum. Wohin die Reste des Funken entsorgt werden können, muss noch geklärt werden.

Zum Thema Feldwege erklärte der Ortsvorsteher, dass diese mehrheitlich gerichtet seien oder noch in Ordnung gebracht werden. Bei den geteerten Wegen müssen noch die Ränder so hergestellt werden, dass das Wasser abfließen kann. Die Stelle für den Gemeindemitarbeiter in Sontheim und Weisel wird im Gemeindeblatt ausgeschrieben, Interessenten, die über das nötige Werkzeug verfügen, sollen sich bei Egle melden. Die Versickerungsgrube beim Spielplatz muss zuerst gemacht werden, dann kann mit der weiteren Planung begonnen werden, sagte Egle weiter.

Bei der Haussammlung für die Kriegsgräber sind 337 Euro zusammengekommen. Ganz frisch aus dem Ehinger Gemeinderat brachte Egle die Nachricht mit, das die Stadt weiße Flecken sucht, die bislang noch nicht mit dem Breitbandkabel versorgt sind, diese Versorgung soll jetzt vom Bund gefördert werden, und die Ortsvorsteher sollen prüfen, ob Aussiedlerhöfe oder Ställe vergessen wurden.

Ab 15. Dezember gilt der neue Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs, Die Bücher mit sämtlichen Verbindungen gibt es nicht mehr, nur noch Broschüren für die einzelnen Regionen, alles andere ist aus dem Internet zu erfahren.

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