Im Ehinger Businesspark: Digital Hub beeindruckt Abordnung der SPD

Lesedauer: 3 Min
Hilde Mattheis (links) mit Michael Gassner (2.v.li.) und Ehinger Stadtratsmitgliedern im Innovation Lab des Businessparks Ehinge
Hilde Mattheis (links) mit Michael Gassner (2.v.li.) und Ehinger Stadtratsmitgliedern im Innovation Lab des Businessparks Ehingen. (Foto: büro mattheis)
Schwäbische Zeitung

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis hat zusammen mit SPD-Mitgliedern und Stadträten aus Ehingen den dortigen Businesspark besucht. Michael Gassner, Geschäftsführer der BED GmbH, führte die Gäste selbst durch die Räume. Von den rund 90 Prozent an vermieteter Fläche zeigten sich die Gäste beeindruckt und der Geschäftsführer zufrieden.

„Wir sind soweit, wie wir es für das sechste Jahr geplant haben“, sagt Michael Gassner bei einem kurzen Rundgang durch die Tagungsräume nicht ganz ohne Stolz, fügt aber hinzu, dass sich er und sein Team noch lange nicht zurücklehnen können.

Es sei viel Arbeit gewesen, den Businesspark zu füllen und da absehbar sei, dass einige Mieter aufgrund befristeter Verträge auch wieder ausziehen werden, sei dies immer noch das Hauptgeschäft. „Perspektivisch haben wir aber weitere Punkte ins Auge gefasst, die wir in naher Zukunft weiter vorantreiben möchten“, so Gassner. Darunter ist der Ausbau des Digital Hubs mit dem Innovation Lab, die besonders Startups im Bereich neuer Technologien in die Talstraße locken sollen, ein Ausbau der Gastronomie und doch noch die Ansiedlung einer privaten Hochschule.

Man stünde in allen Bereichen mit mehreren Partnern bereits in aussichtsreichen Gesprächen, freut sich Gassner. Mattheis war von Gassners Elan beeindruckt.

„Man merkt, Sie stehen hier voll dahinter. Ich bin sehr gespannt, wie sich der Businesspark weiterentwickelt und bin zudem der Meinung, es ist ein Vorzeigeprojekt für die Digitalisierung und die moderne wirtschaftliche Entwicklung im ländlichen Raum.“ Mit der Stadt Ehingen, sowohl mit der Verwaltung als auch mit dem Stadtrat, habe Gassner verlässliche Partner, die sich mit ihm für den Wirtschaftsstandort stark machen, ergänzte die Politikerin.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen