Heike Heinrich bleibt Ortsvorsteherin

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Der komplette alte und neue Ortschaftsrat (hinten, v. l.): Thomas Wöckel, Peter Bausenhart, Paul Kinzelmann, Sascha Schikotanz,
Der komplette alte und neue Ortschaftsrat (hinten, v. l.): Thomas Wöckel, Peter Bausenhart, Paul Kinzelmann, Sascha Schikotanz, Thomas Bailer, Horst Kräutle. Vorne (v.l.): Elke Bachofer, Heike Heinrich, Renate Herter und Elke Ruß. (Foto: Sz- hog)
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Bei der konstituierenden Sitzung des Ortschaftsrats Nasgenstadt wurden alle bisherigen Ortschaftsräte für weitere fünf Jahre neu verpflichtet. Ortsvorsteherin Heike Heinrich und ihr Stellvertreter Peter Bausenhart wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für 20 Jahre Mitgliedschaft im Gremium wurde Paul Kinzelmann geehrt.

Zunächst stellte Ortsvorsteherin Heike Heinrich fest, dass bezüglich der gewählten Ortschaftsräte keine Hinderungsgründe vorlägen. Hiernach wurden alle am 26. Mai gewählten Räte in der konstituierenden Sitzung durch Handschlag und Unterschrift neu bestätigt. Wie bisher gehören somit dem Ortschaftsrat Nasgenstadt Elke Bachofer, Thomas Bailer, Peter Bausenhart, Heike Heinrich, Renate Herter, Paul Kinzelmann, Horst Kräutle, Elke Ruß, Sascha Schikotanz und Thomas Wöckel an.

Nach der Verpflichtung der Räte schlug Heike Heinrich sich selbst als künftige Ortsvorsteherin vor. Als wichtige Punkte ihrer vergangenen Amtszeit nannte sie den Kindergartenausbau sowie die Einrichtung eines Zebrastreifens und Verbesserung der Parksituation vor Ort. Sie bedankte sich für die gute Zusammenarbeit im Rat. Im Wege einer geheimen schriftlichen Wahl, für die alle Räte einzeln im Nebenzimmer ihre Kreuze setzten, wurde sie einstimmig wiedergewählt. Als stellvertretenden Ortsvorsteher wählten die Räte ebenfalls geheim und einstimmig Peter Bausenhart. Damit sind alle Räte sowie die beiden Ortsvorsteher in ihren Ämtern bestätigt worden. Für seine 20-jährige Zugehörigkeit zum Ortschaftsrat ehrte die Ortsvorsteherin abschließend Paul Kinzelmann. Sie beschrieb ihn mit den Worten „Autorität ist das Vermögen, die Zustimmung anderer zu gewinnen“ und nannte wichtige Projekte aus seiner langen Amtszeit. Aus ihrer Hand erhielt der Rat ein silbernes Verdienstabzeichen, eine Ehrenurkunde, Nadel und Stele sowie ein Weinpräsent.

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