Hebammenpraxis bietet Sprechstunde an

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 Wer dringend Hilfe braucht bei der Nachsorge, für den gibt es weiterhin ein Angebot.
Wer dringend Hilfe braucht bei der Nachsorge, für den gibt es weiterhin ein Angebot. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa)
Schwäbische Zeitung

Für Wöchnerinnen und Neugeborene, deren Hebamme die aufsuchende Betreuung im häuslichen Umfeld derzeit nicht oder nicht ausreichend machen kann, haben sich fünf Ehinger Hebammen organisiert, die ab Freitag, 27. März, an zwei bis drei Tagen in der Woche eine Sprechstunde in der Ehinger Hebammenpraxis anbieten.

Dieses Angebot richtet sich an Frauen mit ihren neugeborenen Kindern, die dringend einen persönlichen Kontakt benötigen. Mit der Sprechstunde möchte die Ehinger Hebammenpraxis gerade in der aktuellen Situation weiterhin eine gute und kontinuierliche Hilfe gewährleisten.

Fragen und Anliegen, die keinen persönlichen Kontakt erfordern, werden weiterhin telefonisch oder über andere Kommunikationsmedien von der betreuenden Hebamme beantwortet.

Die Hebammenpraxis hat bereits auf ihrer Internetseite einen Fragebogen hinterlegt, der ausgefüllt werden muss. Frauen mit dem Verdacht einer Covid-19-Infektion oder einem positiven Testergebnis können nicht in der Praxis betreut werden. Für diesen Fall wird es eine gesonderte Regelung geben, sobald die Hebammen über die erforderliche persönliche Schutzausrüstung verfügen.

Die Sprechstunde kann nur nach vorheriger Terminvergabe und Vorliegen der Selbstauskunft besucht werden. Die Kontaktmöglichkeiten für die Terminvereinbarung finden die Frauen ebenfalls auf der Internetseite der Ehinger Hebammenpraxis.

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