Gute Ergebnisse für Ehinger Voltigierer

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 Die Ehinger Voltigiergruppe war beim Kür-Cup in Laichingen am Start und erzielte gute Ergebnisse.
Die Ehinger Voltigiergruppe war beim Kür-Cup in Laichingen am Start und erzielte gute Ergebnisse. (Foto: RFV Ehingen)

Bereits zum 18. Mal ist in Laichingen der Kür-Cup der Voltigierer ausgetragen worden. Der Andrang auf dem Gelände des TSV Laichingen, sowohl von Teilnehmern als auch Zuschauern, war wie jedes Jahr sehr groß. Denn der Cup-Wettbewerb ist insofern besonders, dass nicht auf einem lebenden Pferd geturnt wird, sondern auf einem Holzpferd. Mit dabei in Laichingen waren auch die Voltigierer des RFV Ehingen, die sich bei einem Starterfeld von mehr als 200 Voltigierern gute Platzierungen sicherten.

Im Wettbewerb der Leistungsgruppen erkämpfte sich die erste Mannschaft des RFV mit Judith Schindler, Leni Fieder, Hannah Fischer, Antonia De Giuli, Sonja Baur und Sophie Schlecker den dritten Platz. Auch die zweite Ehinger Mannschaft (Antonia De Giuli, Sophia Gaach, Julia Kramer, Amelie Glater, Marlena Frey, Lucy Proppe) sicherte sich in der Nachwuchsgruppe den elften Platz. Die Einzelvoltigierer kamen ebenfalls nicht zu kurz und präsentierten sich in der Leistungsklasse sehr gut: Judith Schindler erreichte Platz vier und Leni Fieder Platz neun.

Die Voltigierer des Reit- und Fahrvereins Ehingens trainieren vier Mal pro Woche unter der Anleitung von Andrea Schlecker. Auf ihre tierischen Partner, Lucky Luke und Luna, können sie sich dabei voll und ganz verlassen. Die zwei Pferde tragen Kinder ab sechs Jahren gelassen und souverän durch die Halle, egal ob im gemächlichen Schritt oder im kraftvollen Galopp. Das Voltigieren fördert dabei die Motorik und die Körperspannung, außerdem hilft es den Kindern und Jugendlichen, ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Im Vordergrund steht beim Voltigieren der Mannschaftsgedanke, der auch den verantwortungsvollen Umgang mit dem Pferd einschließt. Denn nicht nur auf den Voltigier-Partner, der mit einem die Paarübungen turnt, sondern auch auf das Pferd unter einem muss man sich voll und ganz verlassen können.

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