Ferienkinder gehen mit den Sportfliegern in die Luft

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 Die Ferienkinder mit dem Ultraleichtflieger.
Die Ferienkinder mit dem Ultraleichtflieger. (Foto: kö)

Ein Programmpunkt beim Allmendinger Ferienprogramm ist immer der Besuch beim Ehinger Sportfliegerclub auf dem Schlechtenfelder Hang. 14 Kinder wollten dort mit einem Segelflieger, teilweise aber auch mit einem Motorsegler, in die Luft gehen. Während seine Fliegerkameraden die Vorbereitungen trafen, informierte Tobias Lechner die Kinder über das, was die machten. „Es gibt keine Sportart, bei der so viel gecheckt wird wie beim Fliegen, man kann so schlecht rechts ranfahren, wenn in der Luft etwas nicht stimmt“, sagte er. Der Flieger wurde sorgfältig abgeklopft beim sogenannten „Vorflugcheck“ später dann die Instrumente beim Startcheck. Einige der Kinder waren schon mal in die Ferien geflogen. „Das ist wie Busfahren, das hier ist wie fliegen“, sagte Lechner lachend. Das rot- orange Ultraleichtflugzeug durfte nicht berührt werden. Die meisten Kinder wollten aber mit dem Segelflieger in die Luft. Dass die Winde, an der das Flugzeug nach oben gezogen wird, 1500 Meter lang ist, und das Flugzeug auf 500 Meter Höhe bringt, hatten die Kinder schon vorher gelernt.

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