Donau-Iller Bank reagiert auf die Krise

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 Die Donau-Iller Bank reagiert auf die Krise.
Die Donau-Iller Bank reagiert auf die Krise. (Foto: Götz)
Schwäbische Zeitung

Bei der Donau-Iller Bank wird es ab Mittwoch, 18. März, keinen direkten Kontakt mehr zwischen Mitarbeitern und Kunden auf den Filialen und Geschäftsstellen geben. Die bekannten Mitarbeiter sind während den üblichen Öffnungszeiten telefonisch und per Mail auf den Geschäftsstellen verfügbar, Überweisungen und Unterlagen können eingeworfen werden und werden auch zu den bisher üblichen Öffnungszeiten bearbeitet. Die Geldautomaten bleiben selbstverständlich weiterhin in Betrieb und werden auch wie bisher regelmäßig befüllt. Das Onlinebanking steht vollumfänglich zur Verfügung und auch über diesen Weg kann der direkte Kontakt mit den Beratern und Servicemitarbeitern aufgenommen werden. Beratungstermine finden telefonisch statt und alle Anfragen werden zeitnah abgearbeitet. Diese Maßnahme gilt zunächst für bis zum 19. April. Das teilt die Bank mit.

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