Änderungen beim Online-Banking

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Renate Müller-Buck und Tina Rank begrüßten die Frauen.
Renate Müller-Buck und Tina Rank begrüßten die Frauen. (Foto: SZ- efinger)
Kurt Efinger

Rund 20 Teilnehmerinnen am monatlichen Frauenfrühstück hat Tina Rank, Beraterin für elektronische Dienstleistungen von der Donau-Iller-Bank, am Dienstag im Franziskanerkloster über Online-Banking informiert. „Heute sind wir eine kleine Runde“, stellte Renate Müller-Buck im Blick auf die beschränkte Zahl von Frauen fest.

Bezahlen ist heute auf viele unterschiedliche Weisen möglich. Wer einen Schnupfen hat und mit Banknoten oder Münzen bezahlt, steckt den Empfänger des Geldes mit großer Wahrscheinlichkeit an. Etwas hygienischer verläuft das Bezahlen per Kreditkarte. Ganz unproblematisch in Bezug auf die Übertragung von Krankheitsserregern aber ist Online-Banking.

„Dies ist keine Werbeveranstaltung“, stellte Frühstücksorganisatorin Renate Müller-Buck klar. Doch zuerst wurde der Film „150 Jahre Donau-IllerBank“ gezeigt. Der Verweis auf die Homepage der Bank machte dann klar, dass es um Aufklärung ging. Nach dem Login die Zugangsdaten nicht zu speichern, empfahl die Beraterin. Eine aus sechs Dezimalziffern bestehende Transaktionsnummer (TAN) werde nach der Nutzung umgehend gelöscht. Die TAN wird per SMS auf das Mobiltelefon übertragen und kann mit einer TAN-App auf Smartphone oder Tablet geladen werden. Ein dafür benötigtes Lesegerät kostet je nach Ausführung zwischen zehn und 20 Euro.

Banking mit dem Handy gebe es ab nächstem Jahr nicht mehr, sagte Tina Rank. Im Zweifelsfall helfe ein Telefonanruf beim Berater weiter. Ein Vorauftrag sorge während einer Urlaubsreise für pünktliche Bezahlung fälliger Beträge. Kontoauszüge würden bei der Bank zehn Jahre lang archiviert.

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