Wissler wird Teil von Bohnacker

Das Blaubeurer Unternehmen Bohnacker expandiert.
Das Blaubeurer Unternehmen Bohnacker expandiert. (Foto: Bohnacker)
Schwäbische Zeitung

Seit 2017 ist die Wissler Vertriebs GmbH Teil der global agierenden Bohnacker Gruppe mit Sitz in Blaubeuren. Im Januar 2021 wurde Wissler als Marke in das Objekt- und Ladenbauunternehmen Bohnacker integriert. Mit fast 40 Jahren Erfahrung und weltweit rund 110 Mitarbeitern ist Bohnacker fest in der Branche etabliert und auf kontinuierlichem Expansionskurs. Wissler sei nun eine weitere starke Marke des Unternehmens, heißt es von Seiten der Unternehmensführung.

„Wenn Schaufensterfiguren so real wirken, als hätte man ihnen Leben eingehaucht, dann sprechen wir von einem Spezialisten auf seinem Gebiet – der Firma Wissler Mannequins aus Notzingen bei Stuttgart“, beschreibt das Unternehmen Bohnacker das neuste Mitglied in der Firmengruppe. Ein umfangreiches Sortiment an eigenentwickelten Figuren und Warenträgern kennzeichne das Portfolio des traditionsreichen Familienunternehmens, das auf knapp 100 Jahre Erfahrung zurückblicken könne.

Wissler zählt zu den Marktführern im Bereich Sportfiguren. Sei es eine Momentaufnahme mitten im Spiel, beim Wettkampf oder in der Freizeit – die dynamischen Stellungen überzeugen durch ihren natürlichen Bewegungsablauf. Zu den einzigartigen Figuren zählen beispielsweise der Fußballspieler in Fallrückzieher-Pose oder das Teenager-Mädchen, das gerade eine geschwungene Yoga-Pose im Handstand ausführt, heißt es auf der Unternehmensseite von Wissler zur Produktpalette.

Mit einem kleinen und flexiblen Team ist Wissler in ganz Europa, dem Nahen Osten und den arabischen Ländern präsent. Neben der breiten Produktpalette schätzen Wissler-Kunden das personalisierte Angebot. Von einfachen Modifikationen bis hin zu kompletten Neuentwicklungen, können nahezu alle Kundenwünsche realisiert werden, so die Unternehemensführung von Bohnacker.

„Erfolgreiche Sportler arbeiten ständig daran, ihre Bewegungsabläufe zu verfeinern – eine noch perfektere Linie, die ideale Position zu finden. In diesem Sinne wollten auch wir uns weiterentwickeln. Im Mittelpunkt der Verschmelzung standen die steigenden Kundenanforderungen, die wir mit einem breiten Netzwerk nun weiter forcieren können. Es gilt, diese mit noch individuelleren Angeboten weiterzuentwickeln und die dafür nötigen technischen Innovationen umzusetzen. So können wir unseren Kunden ein umfangreicheres Angebot an Produkten anbieten. Für die Kunden ändert sich zunächst wenig. Alle Mitarbeiter der Firma Wissler wurden am bisherigen Firmensitz übernommen und stehen weiterhin mit der gewohnt umfangreichen Expertise zur Verfügung.“ äußert sich Geschäftsführer Claus Saumweber positiv über die Entwicklung.

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