Blicken jetzt schon mit Freude aus Blaubeuren auf die CMT in Stuttgart (von links): Bürgermeister Jörg Seibold, Bärbel Reik von
Blicken jetzt schon mit Freude aus Blaubeuren auf die CMT in Stuttgart (von links): Bürgermeister Jörg Seibold, Bärbel Reik von der Touristinformation und Bernhard Rieger, der bei der Stadt Blaubeuren für das Tourismusmarketing zuständig ist. (Foto: Scholz)
Redaktionsleiterin

Übernachtungen:

 

Der Blaubeurer Bürgermeister Jörg Seibold zeigt sich mehr als zufrieden: Nach dem Rekordjahr 2018 mit 107.268 Übernachtungen wird die Stadt auch 2019 die 100.000er-Marke knacken. Rund 960 Betten in 18 Betrieben (gezählt werden in der Statistik alle Betriebe mit mehr als zehn Betten) sind erfasst.

 

Über 35000 Ankünfte, davon rund 6000 aus dem Ausland, sorgen bei einer Aufenthaltsdauer von 2,8 Tagen für eine Auslastung der Schlafgelegenheiten von über 30 Prozent. Seibold sieht darin auch ein Indiz für die touristische Entwicklung – wenn auch nicht ausschließlich.

 

„Wir haben in den vergangenen 15 Jahren deutliche Sprünge nach oben gemacht“, so der Schultes. Lag die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2004 noch bei 37.928, waren es 2014 dann 97.242 Übernachtungen. Von 2004 bis heute habe sich die Anzahl der Betriebe von neun auf 18 verdoppelt. Die Anzahl an Schlafgelegenheiten stieg von 389 auf 960 Betten an.

Die Blautopf-Stadt rüstet sich erstmals gemeinsam mit Schelklingen und Blaustein für die Tourismus-Messe in Stuttgart. Womit sie punkten wollen.

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Der Blaubeurer Bürgermeister Jörg Seibold zeigt sich mehr als zufrieden: Nach dem Rekordjahr 2018 mit 107.268 Übernachtungen wird die Stadt auch 2019 die 100.000er-Marke knacken. Rund 960 Betten in 18 Betrieben (gezählt werden in der Statistik alle Betriebe mit mehr als zehn Betten) sind erfasst.

 

Über 35000 Ankünfte, davon rund 6000 aus dem Ausland, sorgen bei einer Aufenthaltsdauer von 2,8 Tagen für eine Auslastung der Schlafgelegenheiten von über 30 Prozent. Seibold sieht darin auch ein Indiz für die touristische Entwicklung – wenn auch nicht ausschließlich.

 

„Wir haben in den vergangenen 15 Jahren deutliche Sprünge nach oben gemacht“, so der Schultes. Lag die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2004 noch bei 37.928, waren es 2014 dann 97.242 Übernachtungen. Von 2004 bis heute habe sich die Anzahl der Betriebe von neun auf 18 verdoppelt. Die Anzahl an Schlafgelegenheiten stieg von 389 auf 960 Betten an.

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