Bund unterstützt Digitalisierung im Heimatmuseum der Stadt Blaubeuren

Schon im vergangenen Jahr konnte Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (CDU) eine Förderbestätigung an Bürgermeister Jörg Seibold u
Schon im vergangenen Jahr konnte Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (CDU) eine Förderbestätigung an Bürgermeister Jörg Seibold und Stephan Buck vom Heimatmuseum Blaubeuren übergeben. Jetzt gibt es wieder Geld. (Foto: Büro Ronja Kemmer)
Schwäbische Zeitung

Das Heimatmuseum der Stadt Blaubeuren im ehemaligen Badhaus der Mönche kann sich über 10 710 Euro aus dem „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ freuen. Das gibt die Bundestagsabgeordnete der Region, Ronja Kemmer (CDU), bekannt. Mit den Fördergeldern soll das Museum an das Breitbandnetz angeschlossen werden.

Die Einführung eines digitalen Kassensystems soll dadurch ermöglicht werden. „Heimatmuseen sind wichtige Kultur- und Begegnungsorte im ländlichen Raum. Sie dienen zum Erhalt unseres kulturellen Erbes. Dafür müssen sie aber stets mit der Zeit gehen und auch die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen“, sagt Ronja Kemmer. Für das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ stünden bundesweit insgesamt 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. „Das Programm erfreut sich großer Nachfrage. Daher freut es mich umso mehr, dass Blaubeuren eine Förderung erhält.“

Mit dem „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ fördert der Bund Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen in ländlichen Gemeinden. Das Programm wird vom Deutschen Verband für Archäologie (DVA) in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund (DMB) getragen. Die Maßnahme wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert.

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