schwäbische
Finder Hansjörg Baier platziert den Meteorit „Blaubeuren“ in die Vitrine im Urgeschichtlichen Museum. Ihm war es ein großes Anliegen, dass die Öffentlichkeit den Weltraumbesucher betrachten kann. An der Oberseite des Meteoriten wurde ein rund halbes Kilo schweres Stück abgeschnitten. Hier sieht man deutlich die großen und kleinen glänzenden, metallischen Einlagerungen. Das Teilstück ist aktuell zu weiteren Untersuchungen im Helmholtz-Institut in Dresden. (Foto: Fotos: dkd)