„Heut’ ischt Gugelfuhr im Flegga, jo heut’ isch bei uns was los.“ So sangen zum Auftakt die rund 20 Laiendarsteller des diesjähr
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Gugelfuhr mit Straßentheater zur Feuerwehr

„Heut’ ischt Gugelfuhr im Flegga, jo heut’ isch bei uns was los.“ So sangen zum Auftakt die rund 20 Laiendarsteller des diesjährigen Straßentheaters bei der Donnstetter Gugelfuhr.

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„Heut’ ischt Gugelfuhr im Flegga, jo heut’ isch bei uns was los.“ So sangen zum Auftakt die rund 20 Laiendarsteller des diesjährigen Straßentheaters bei der Donnstetter Gugelfuhr. Das heitere Theaterstück ist am Samstag und Sonntag in der Ortsmitte bei der sogenannten Pfarrlinde unweit der Georgskirche zwei Mal aufgeführt worden. Es handelte um das Löschwesen und die Feuerwehr. Die Bewohner des Straßenbezirks „Froschlach“ waren in diesem Jahr wieder mal an der Reihe, um das Älblerfest der Donnstetter Vereine mit einer netten Einlage zu bereichern und um den vielen Besuchern Wissenswertes aus der Heimatgeschichte mitzugeben. Beste Unterhaltung war geboten, ferner gute Blasmusik und leckere Spezialitäten aus dem Backhaus. Weitere Punkte der Gugelfuhr waren: ein geöffnetes Heimatmuseum mit Führungen, ein Festgottesdienst mit Pfarrerin Annedore Hohensteiner, eine Spielstraße mit allerlei Unterhaltung für die kleinen Gäste, eine Kirchenführung durch St. Georg mit Heinz Schmutz sowie eine sportliche Einlage mit der Rope-Skipping-Gruppe der SF Donnstetten. Als Ansager des beliebten Fests fungierte einmal mehr Erhard Widmaier. (Fotos: Hansjörg Steidle)

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