Biberach - Es sind zwar nicht ganz so viele Besucher in die Innenstadt gekommen, wie in den Jahren zuvor, dennoch werteten die V
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Biberach - Es sind zwar nicht ganz so viele Besucher in die Innenstadt gekommen, wie in den Jahren zuvor, dennoch werteten die V
Schwäbische Zeitung

Biberach - Es sind zwar nicht ganz so viele Besucher in die Innenstadt gekommen, wie in den Jahren zuvor, dennoch werteten die Vertreter der Biberacher Werbegemeinschaft die lange Einkaufsnacht am...

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Biberach - Es sind zwar nicht ganz so viele Besucher in die Innenstadt gekommen, wie in den Jahren zuvor, dennoch werteten die Vertreter der Biberacher Werbegemeinschaft die lange Einkaufsnacht am Freitag als vollen Erfolg. Das kalte Wetter und die schlechten Wettervorhersagen hatten wohl so manchen vom abendlichen Bummel abgehalten.Die, die kamen erlebten wieder eine Fülle von Aktionen, die sich die Einzelhändler überlegt hatten, um für Biberach als attraktive Einkaufsstadt zu werben. Allen voran die spektakulären Lichtinstallationen, die wieder markante Gebäude und Geschäftshäuser in bunte Kunstwerke verwandelten.Besonders beeindruckend war dabei ein in Gelb- und Blautönen erstrahlender Kirchturm der Stadtpfarrkirche Sankt Martin. Zusammen mit der Fassade der Schranne wurde auch das Eseldenkmal auf dem Marktplatz angestrahlt und bekam dadurch einen noch viel plastischeren Charakter. Die steigende Zahl der Hobby- und Profifotografen, die bei den Einkaufsnächten inzwischen mit ihren Stativen und Kameras durch die Altstadtstraßen ziehen, zeigt, dass Biberach sich mit diesen Lichtinstallationen in der Fotoszene inzwischen offenbar einen Namen gemacht hat.In den Geschäften gab es kleine Aktionen, Leckereien oder auch das eine oder andere Glas Sekt. Die Modehäuser Kolesch und Warth stimmten ihre Kunden mit Modenschauen auf die Trends der kommenden Sommermode ein. Vor dem Rathaus konnte man in neuen Autos Probe sitzen.Auf dem Marktplatz wurde von der roten Wurst über Dennete bis zur Pizza vieles zur Verpflegung geboten. Am Stand der SZ fragten zwei SZ-Redakteure die Bürger nach Verkehrsärgernissen. Dabei machten auch mehrere Besucher ihrem Ärger Luft, dass gerade an so einem Abend das städtische Toilettenhäuschen neben der Kirche geschlossen ist.In der Stadtpfarrkirche selbst war das Kirchenschiff in rotes Licht getaucht. Dort fand ein sogenanntes „Nightfever“ statt. Dies ist ein Abend der offenen Kirche, bestehend aus Musik, Gebeten und Meditation, der beim katholischen Weltjugendtag 2005 in Köln seinen Anfang nahm. Zu zweiten Mal gab es das „Nightfever“ in Biberach parallel zur Einkaufsnacht, organisiert von Jugendlichen aus der Region. Von vielen Passanten wurde die Möglichkeit zum spontanen Kirchenbesuch gerne angenommen.„Trotz der Kälte, die beträchtlich war, hatte die Einkaufsnacht wieder eine super Resonanz“, zeigten sich Günter Warth und Friedrich Kolesch vom Vorstand der Werbegemeinschaft am Ende zufrieden.

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