Zweitliga-Clubs sparen bei Winter-Einkäufen

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Die 18 Clubs der 2. Fußball-Bundesliga haben in der Winterpause auf spektakuläre Spieler-Verpflichtungen verzichtet und auf dem Transfermarkt wenig Geld ausgegeben.

Nur ein Bruchteil der mehr als 30 Neuzugänge kostete eine Ablöse. Der teuerste neue Profi ist Jiri Bilek, für den der Tabellenzweite 1. FC Kaiserslautern 575 000 Euro an den tschechischen Erstligaclub Slovan Liberec überwies. Der teuerste Transfer war der Wechsel von U 19- Europameister Timo Gebhart, der für 3,2 Millionen Euro vom TSV 1860 München zum Bundesligisten VfB Stuttgart ging.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen