Zwei Teams der DHBW Ravensburg bei der Deutschland 4.0-Challenge

Schwäbische Zeitung

Friedrichshafen (sz) - Zwei Teams vom Technikcampus Friedrichshafen der DHBW Ravensburg haben an der Deutschland 4.0-Challange, einem Innovationsprojekt in Zusammenarbeit mit Staatsministerin Dorothea Bär, mitgemacht. Dabei sind Studierende, Forscher*innen und Start-ups aufgerufen, in Zusammenarbeit mit Unternehmen digitale Innovationen zu entwickeln. Beide Teams vom Bodensee schafften es unter 161 Teams unter die 13 Finalisten und durften ihre Idee vor einer namhaften Jury präsentieren.

Ziel der Challenge ist es, Digital Natives, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenzubringen. Gemeinsam mit Unternehmen und unterstützt von Coaches gilt es, neue Idee und Visionen zu spinnen. Realisierbarkeit, Innovationsgrad und Nachhaltigkeit sind wichtige Kriterien für die Jury. Die Ergebnisse werden im Nachgang publiziert und stehen über eine Open Innovation Plattform zur Verfügung. Neben vielen guten Kontakten etwa für die Studierenden bietet sich für das eine oder andere Team auch die Möglichkeit zu weitergehenden Kooperationen mit den Firmen. Zwei Teams der DHBW Ravensburg waren beteiligt – Team Synthesies und Team TraInnovation. Im Team Synthesies haben die Studierenden den Anstoß von dem Pharmaunternehmen Takeda erhalten, das Potenzial von Sprachassistenten bei chronischen Erkrankungen auszuloten. Im Team TraInnovation haben fünf Studierende der DHBW Ravensburg für ihren Kooperationspartner Deutsche Bahn die Vision eines Internet of Trains in Form einer App geschaffen.

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