Zumwinkel-Affäre hat laut Prinz Max Liechtenstein geschadet

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Deutsche Presse-Agentur

Die Steueraffäre um Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel hat Liechtenstein nach Angaben von Prinz Max von und zu Liechtenstein schwer geschadet. Die LGT Bank, größtes Institut des Fürstentums, habe Milliarden Schweizer Franken an Kundengeldern verloren, sagte der Vorstandschef der Bank der „Welt am Sonntag“. Zumwinkel war wegen Steuerhinterziehung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Er gestand, Teile seines Vermögens in einer Liechtensteiner Stiftung deponiert und vor dem Finanzamt versteckt zu haben.

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