Geländespiele, Sport, Basteln, Nachtwanderungen oder aber mit dem Kanu auf dem Mühlbach fahren – den 217 Kindern wird es im Zel
Geländespiele, Sport, Basteln, Nachtwanderungen oder aber mit dem Kanu auf dem Mühlbach fahren – den 217 Kindern wird es im Zeltlager des Kreisjugendrings nicht langweilig. (Foto: Volckart)
Dieter Volckart

Zum 71. Mal hat der Kreisjugendring in das romantische Tal der Bühler zu erlebnisreichen Ferientagen unter dem Motto „ZBM hebt ab“ eingeladen. Die erste Gruppe mit 217 Kindern ist seit einigen Tagen in der Zimmerbergmühle.

Das Motto in diesem Jahr soll die 123 Mädchen und 94 Buben an die Mondlandung vor ziemlich genau 50 Jahren erinnern. 26 Zelte sind dazu aufgebaut, alle mit unterschiedlichen Fahnen – der Internationalität, aber auch der Unterscheidung wegen. Nicht etwa, dass sich die Kinder im weitläufigen Gelände verlaufen könnten. Dafür sorgen schon die 36 versierten Betreuer, die früher meist selbst Zeltlagerkinder waren und die sich alle rund um die Zimmerbergmühle bestens auskennen. So wie „Smudo“ Schöffer und „Pit“ Katzer, die seit 20 Jahren Kinder betreuen und dafür jetzt stürmisch gefeiert wurden, oder wie die beiden Lagerleiter Leonie Narciß und Jochen Wörner.

Diese erfahrene Betreuermannschaft sorgt für einen erlebnis- und abwechslungsreichen Aufenthalt im Tal der Bühler und beim Mühlbach, wo nicht nur gebadet, sondern auch gepaddelt werden kann. Die Tage beginnen um 8.30 Uhr mit einem Frühstück. Dann folgen jede Menge Aktivitäten und Sport, nur unterbrochen durch das Mittagessen mit anschließender „Bauchpflege“ im Zelt.

Am Nachmittag wartet auf die Teilnehmer dann wieder ein voll gepacktes Programm, ehe man sich zum Abendessen begibt. Um 22 Uhr ist meist Nachtruhe, wenn nicht gerade eine Wanderung durch den nahen Wald angesagt ist.

Zwei weitere Gruppen werden in den großen Ferien noch ins Bühlertal kommen. Sie sind längst nicht mehr nur aus dem Ostalbkreis. Dank der sozialen Netzwerke ist die Zimmerbergmühle auch über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. Den Kreisjugendring erreichen deshalb zunehmen Anfragen aus benachbarten Bundesländern, wo sich das interessante Freizeitangebot herumgesprochen hat.

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