„Yes, we can“ - Zitate von Barack Obama

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Deutsche Presse-Agentur

Zitate des US-Demokraten Barack Obama - eine Auswahl:

Innenpolitik

„Es gibt kein liberales Amerika und kein konservatives Amerika - es gibt nur die Vereinigten Staaten von Amerika.“ (Auf dem Parteitag der Demokraten August 2004)

„Wir sind bereit, das Land in eine fundamental andere Richtung zu steuern. Es gibt kein Problem, das wir nicht lösen können.“ (Im Januar 2008)

„Wir werden dieses Land verändern und die Welt.“ (Im April 2008)

„Yes, we can. Yes, we can. Yes, we can.“ (Im Januar 2008)

Außenpolitik

„Die Geschichte hat bewiesen, dass keine Herausforderung zu groß ist für eine Welt, die zusammensteht.“ (Am 24. Juli 2008 bei seiner Rede in Berlin)

„Europäer und Amerikaner werden mehr in diesem Jahrhundert tun müssen und nicht weniger.“ (Am 24. Juli 2008 in Berlin)

„Eine Aufgabe des nächsten Präsidenten wird sein, ein deutliches Signal auszusenden, dass wir uns eine vollwertige Partnerschaft wünschen, dass wir zuhören und dass wir unsere Politik nicht bloß diktieren.“ (Im Oktober 2007 in einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“)

„Ich bin nicht gegen alle Kriege, ich bin gegen einen dummen Krieg.“ (Wahlkampfreden 2008)

Terrorismus

„Wir müssen den Terrorismus besiegen und die Quellen des Extremismus, die ihn begünstigen, austrocknen.“ (Am 24. Juli 2008 in Berlin)

Irak-Krieg

„Es geht nicht nur darum, dass Amerika es sich finanziell nicht leisten kann, diesen Krieg zu führen. Der Abzug unserer Truppen aus dem Irak ist der einzige Weg, um langfristig Sicherheit in der Region herzustellen.“ (Im Oktober 2007 in einem Interview mit der Zeitschrift „Focus“)

Zu seiner Person

„Ich hatte eine schwierige Jugend. (...) Es gab Zeiten, in denen ich mit Drogen experimentierte, ich trank...“ (Im August 2008 im Gespräch mit dem Baptistenpastor Rick Warren)

„Ich glaube, dass Jesus Christus für meine Sünden starb und ich durch ihn erlöst bin.“ (Im August 2008 im Gespräch mit Warren)

„Ich werde jeden Tag daran erinnert, dass ich kein perfekter Mann bin - wenn nicht durch Ereignisse, dann durch meine Frau. Und ich werde auch kein perfekter Präsident sein. Aber es gibt eines, worauf ihr zählen könnt. Ich werde immer sagen, was ich denke und wofür ich stehe.“ (Im Frühjahr 2008)

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