Wohnzimmerkino in Köln

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Deutsche Presse-Agentur

In den 50er-Jahren traf man sich zum Fernsehen in sogenannten Fernsehstuben - jetzt hat ein junger Kölner das nach eigenen Angaben erste Wohnzimmerkino Deutschlands gegründet.

„Das "Elfenbeintürmchen" schließt die Lücke zwischen Kino und DVD-Abend zu Hause“, erklärt Gründer Markus Altmeyer. Der Raum ist entsprechend eingerichtet: Filmplakate zieren die Wände, statt Kinomobiliar finden bis zu 30 Gäste auf Sofas und Sesseln Platz. Die Filme werden über einen Beamer an die Wand geworfen, kommen entweder von DVDs oder im Fernsehen.

Neben dem obligatorischen „Tatort“-Abend am Sonntag laufen im „kleinsten Kino Kölns“ Filme aus allen Genres: Von der Schnulze über den Action-Streifen bis hin zum Arthaus-Stück ist alles dabei. Zudem bietet Altmeyer Künstlern, Designern, Autoren, Poeten und Kabarettisten regelmäßig im Rahmen eines bunten Abends eine Plattform.

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