Winter-Vierkampf startet am 2./3. Februar in Dornbirn

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Fahren zum Winter-Vierkampf nach Dornbirn (von links): Anne Starke, Fabienne Dehe, Nathalie Lutz, Luise Ames und Michelle Faller
Fahren zum Winter-Vierkampf nach Dornbirn (von links): Anne Starke, Fabienne Dehe, Nathalie Lutz, Luise Ames und Michelle Fallert. (Foto: Michaelle Fallert)

Der Winter-Vier-Kampf , der am 2. und 3. Februar in Dornbirn stattfindet, lockt sportbegeisterte Teams an. Die Wintervierkämpfer des Schwäbischen Turnerbundes fahren ebenfalls zur Meisterschaft im Teammehrkampf mit Schwimmstaffel, Volleyballturnier, Riesenslalom und Skilanglaufstaffel. Dabei geht es um den Titel des Schwäbischen Meisters.

Unsere Mitarbeiterin Michelle Fallert nimmt mit ihrem Team ebenfalls am Wochenende beim Winter-Vierkampf teil und berichtet, wie sie sich darauf vorbereitet. Zusammen mit ihren Teamgefährtinnen Anne Starke, Fabienne Dehe, Nathalie Lutz, Luise Ames ist das Team von Michelle Fallert dieses Jahr zum dritten Mal mit dabei.

Es brauche schon ein wenig an sportlicher Vorbereitung, berichtet Michelle Fallert. „Es sind vier Disziplinen, in denen man zusammen mit seinem Team gut abschneiden möchte. Also geht’s regelmäßig ins Schwimmbad, um für die 100 Meter zu trainieren“, sagt Fallert. Für die Langlauf-Disziplin müssen die Teammitglieder in die Loipe, damit man auch die 3,5 Kilometer lange Langlaufstrecke mit all ihren Anstiegen und Kurven irgendwie übersteht. „Skifahren sollte man vorher auch, schwimmen sowieso und Volleyball zusammen mit dem Team spielen eigentlich auch noch“, erklärt Fallert den reichhaltigen Trainingsplan. Ohne Organisationstalent sei man schlicht aufgeschmissen.

Am ersten Tag wartet das Schwimmbecken in der Frühe. „Mit klopfendem Herzen steht man auf dem Startblock, bereit um bei dem Pfiff um sein Leben zu schwimmen“, erinnert sich Fallert an ihre Wettkämpfe. Danach geht es weiter in die Sporthalle, wo das Volleyballspiel. ansteht. Am zweiten Tag des Wettkampfes steht zuerst der Riesenslalom am Bödele an. Auch danach ist den Wettkämpfern keine Pause gegönnt. „Schlag auf Schlag geht es weiter, und der Startschuss für den Langlauf fällt. Klopfenden Herzens schiebt man sich durch die anspruchsvolle Strecke und ist jedes Mal froh, sie ohne Sturz überlebt zu haben“, so Fallert. Erschöpft, aber mit leuchtenden Augen trifft man sich ein letztes Mal zum gemeinsamen Mittagessen mit den anderen Teams.

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