Weniger Feinstaub erhöht die Lebenserwartung

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Deutsche Presse-Agentur

Die Verbesserung der Luftqualität hat die Lebenserwartung der Menschen in US-Metropolregionen messbar erhöht. Das ergab eine Auswertung der Feinstaubwerte und der Lebenserwartung in 211 Bezirken um 51 amerikanische Städte seit den späten 1970er Jahren.

Ein Feinstaub-Rückgang um zehn millionstel Gramm (10 Mikrogramm) pro Kubikmeter Luft verlängerte die Lebenserwartung im Mittel um 0,6 Jahre, schreiben Epidemiologen um Clive Arden Pope von der Brigham-Young-Universität in Provo im US-Staat Utah im Fachblatt „New England Journal of Medicine“. Sinkende Luftverschmutzung habe bis zu 15 Prozent zur allgemein gestiegenen Lebenserwartung beigetragen.

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