Wegen fünf Euro steht Falschparker in Karlsruhe vor Gericht

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Deutsche Presse-Agentur

Wegen eines Fünf-Euro-Strafzettels zog ein Falschparker bis vor das höchste deutsche Gericht - nun hat das Bundesverfassungsgericht noch 200 Euro Missbrauchsgebühr obendrauf gesattelt. Der Mann, der sich ein Knöllchen eingefangen hatte, habe nicht vorgetragen, worin eine Verletzung seiner Grundrechte bestehen könnte, heißt es. Noch härter traf es einen Rechtsanwalt aus Münster, der gegen ein Bußgeld vorging, den entsprechenden Bescheid den Richtern aber nicht einmal vorlegte - er muss 1000 Euro zahlen.

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