Warnstreiks im öffentlichen Dienst vor nächster Tarifrunde

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Deutsche Presse-Agentur

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder sind tausende Angestellte in Warnstreiks getreten. Mit kurzfristigen Arbeitsniederlegungen und Kundgebungen wollen die Gewerkschaften vor der nächsten Tarifrunde den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Sie fordern acht Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro im Monat. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder wies die Forderung als unakzeptabel zurück. Am 14./15. Februar kommen die Tarifparteien in Potsdam zur dritten Verhandlungsrunde zusammen.

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