Wahlkampf endet im Irak

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Deutsche Presse-Agentur

Mit dem offiziellen Ende des Wahlkampfs zu den Provinzräten im Irak sind zwei sunnitische Kandidaten ermordet worden. Wie die Agentur Aswat al-Irak berichtete, ereigneten sich die Anschläge in einem Bezirk Bagdads sowie in Mossul im Norden des Landes. In beiden Fällen wurden die Kandidaten auf offener Straße von Unbekannten erschossen. Während des Wahlkampfs waren bereits mehrere Lokalpolitiker ermordet worden. Am Samstag sind die Iraker in 14 der insgesamt 18 Provinzen aufgerufen, neue Ratsmitglieder zu wählen.

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