Vorsitzende Ursula Oberhofer über die Arbeitsgemeinschaft „Eine Welt“ e.V.: "Die Welt gerechter machen"

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Schwäbische Zeitung

SZ: Frau Oberhofer, warum lohnt es sich, bei Ihnen Mitglied zu werden?

Ursula Oberhofer: In der Arbeitsgemeinschaft „Eine Welt“ kann man sich aktiv für eine Verbesserung der Lebensumstände in der sogenannten dritten Welt einsetzen. In Gemeinschaft Gleichgesinnter organisieren wir Veranstaltungen wie Theateraufführungen, Diskussionsabende, Filme und Vorträge. Für alle, die gerne verkaufen und den Kontakt zum Kunden lieben, bietet sich die Möglichkeit, in unserem Weltladen Dienste zu übernehmen und durch den Verkauf von fair gehandelten Produkten die Welt ein kleines Stückchen gerechter zu machen.

SZ: Was ist das Besondere an Ihrem Verein?

Oberhofer: Eines unserer Vereinsziele ist der Betrieb eines Ladens für den gerechten Welthandel. Mit der Eröffnung des Waldseer Weltladens im Jahr 1991 wurde dieses Ziel verwirklicht und wir sind damit ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Waldseer Geschäftslebens geworden.

SZ: Wer kann bei Ihnen Mitglied werden?

Oberhofer: Zunächst einmal sind bei uns alle willkommen, die den Kontakt zum Kunden und die Arbeit im Laden lieben. Im besonderen Maße suchen wir aber auch Mitglieder, die sich in einzelnen Veranstaltungen engagieren und mithelfen, die Ideen des gerechten Welthandel zu verbreiten.

SZ: Was sind die Ziele für die Zukunft?

Oberhofer: Wir wollen den Weltladen für unsere Kunden und Produzenten stets weiter verbessern. Wir hoffen auch, dass wir weiterhin Jugendliche für unsere Arbeit interessieren können.

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