Vorschläge der Drogenbeauftragten Bätzing entschärft

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Deutsche Presse-Agentur

Vorschläge der Drogenbeauftragten des Bundes, Sabine Bätzing, zur Alkohol- und Tabakprävention sollen nur in entschärfter Form umgesetzt werden. Die Erhöhung der Steuern auf Alkohol und Tabakprodukte sei vom Tisch, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Finanz- und Gesundheitsministerium hätten sich stattdessen darauf geeinigt, eine Studie in Auftrag zu geben, die die Folgen von Steuererhöhungen untersucht. Das Ergebnis werde in zwei Jahren erwartet.

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