US-Geheimdienstchef sieht in Wirtschaftskrise wachsende Bedrohung

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Deutsche Presse-Agentur

Der neue US-Geheimdienstdirektor Dennis Blair sieht in der globalen Wirtschaftskrise eine wachsende Bedrohung für die US-Interessen in der Welt. Sie könne unter anderem die NATO- Unterstützung im Afghanistan-Konflikt schwächen, sagte Blair in einer Senatsanhörung. Wirtschaftliche Notlagen könnten auch den Einfluss der USA in Schlüsselregionen wie Lateinamerika und Afrika schmälern, sagte der Chefkoordinator der 16 US-Geheimdienste.

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