Umstrittene US-Sicherheitsfirma Blackwater muss Irak verlassen

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Die umstrittene US-Sicherheitsfirma Blackwater muss ihre Arbeit im Irak einstellen. Laut US-Außenministerium hat sich die irakische Regierung geweigert, die Arbeitslizenz für das Unternehmen zu verlängern. Man werde diese Entscheidung befolgen, hieß es in Washington. Man prüfe nun andere Optionen, um die Sicherheit für US- Diplomaten zu gewährleisten. Blackwater-Mitarbeiter hatten vor zwei Jahren 14 Zivilisten in Bagdad erschossen. Dies hatte die Beziehungen zwischen den USA und dem Irak zeitweise erheblich belastet.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen