ThyssenKrupp schließt betriebsbedingte Kündigungen nicht aus

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Deutsche Presse-Agentur

Der Industriekonzern ThyssenKrupp schließt angesichts des Wirtschaftseinbruchs betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. Seit September seien bereits mehr als 2700 Stellen gestrichen worden, sagte Vorstandschef Ekkehard Schulz in Düsseldorf. Es werde ein weiterer Abbau folgen. Eine Größenordnung wollte der ThyssenKrupp-Chef nicht nennen. Die Maßnahme konzentriere sich vor allem auf die Bereiche Stahl und Edelstahl. Etwa zwei Drittel der bisher im In- und Ausland betroffenen Mitarbeiter sind Leiharbeiter.

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