Therapietiere leiden häufig unter Stress

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Deutsche Presse-Agentur

Tiere, die zur Therapie beim Menschen eingesetzt werden, leiden häufig unter Stress. Dies sei die Folge der Häufung ungewohnter und überraschender Situationen, teilt der Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft mit Sitz in Bremen mit.

Symptome für Stress bei Therapietieren könnten Nervosität, Ruhelosigkeit oder übertriebene Körperpflege sein. Erkennen Ausbilder oder Halter ein überlastetes Tier, sollte es seltener eingesetzt werden. Tiere, die noch für den Therapieeinsatz ausgebildet werden, sollten nicht mehr als zwei Therapiesitzungen wöchentlich begleiten und stets die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen, rät der Forschungskreis.

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