„The Wrestler“: Porträt eines abgetakelten Fighters

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Deutsche Presse-Agentur

In dem Drama des Independent-Regisseurs Darren Aronofsky („Requiem for a Dream“) verkörpert Mickey Rourke („Sin City“, „9 Wochen“) den abgehalfterten Boxer Randy „The Ram“ Robinson so überzeugend, dass er im Januar den Golden Globe als bester Hauptdarsteller errang. Bei der Oscarverleihung ging er alerdings leer aus.

Nach langer Zeit abseits vom Rampenlicht hat sich Rourke mit der grandiosen Verkörperung dieser Rolle zurück in die erste Liga der Schauspielgrößen geboxt. Seitdem hagelt es Ehrungen: Bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2008 hat der Film den Goldenen Löwen erhalten. Und für den Titelsong des Films konnte Bruce Springsteen ebenfalls einen Golden Globe erringen. Damit nicht genug: Rourke und Nebendarstellerin Marisa Tomei („Was Frauen wollen“) als Stripperin erhielten Oscar- Nominierungen. Ursprünglich war Nicolas Cage („Ghost Rider“) als Wrestler vorgesehen, der hatte jedoch das Projekt wieder abgegeben, berichtete das Filmfachblatt „Variety“

(The Wrestler, USA 2008, 105, Min., FSK ab 12, von Darren Aronofsky, mit Mickey Rourke, Evan Rachel Wood, Marisa Tomei)

www.thewrestler.kinowelt.de

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