Tauss verzichtet wegen Kinderporno-Affäre auf Bundestagskandidatur

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Der Karlsruher SPD-Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss zieht weitere Konsequenzen aus der Kinderporno-Affäre: Er verzichtet auf eine Kandidatur für die Bundestagswahl. Das erfuhr die dpa in Stuttgart aus SPD-Kreisen. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelt wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie gegen Tauss. Er hatte sein Amt als medienpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion abgegeben und war als Generalsekretär der Südwest- SPD zurückgetreten.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen