Tarifverhandlungen für Landesbeschäftigte erneut vertagt

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Deutsche Presse-Agentur

Die Tarifverhandlungen für die rund 700 000 Angestellten der Bundesländer sind erneut vertagt worden. Auch in der zweiten Runde in Potsdam gab es keine Annäherung. Die Arbeitgeber wiesen die Forderung der Gewerkschaften nach acht Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro im Monat, abermals als nicht akzeptabel zurück. Sie legten kein Angebot vor. Die Gewerkschaften ver.di und Tarifunion des Beamtenbundes dbb bereiten bis zur nächsten und womöglich entscheidenden Runde Mitte Februar Protestaktionen vor.

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