SWEG passt Fahrpläne an

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Auf den Strecken der SWEG soll es wieder zum Normalbetrieb kommen.
Auf den Strecken der SWEG soll es wieder zum Normalbetrieb kommen. (Foto: SWEG)
Schwäbische Zeitung

Der sogenannte kleine Fahrplanwechsel am Sonntag, 14. Juni, hat auch viele Auswirkungen auf die Verkehre der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG (SWEG). Die wichtigste Änderung betrifft den Schienenverkehr: Der Corona-Sonderfahrplan wird wieder im gesamten SWEG-Verkehrsgebiet auf den Regelfahrplan umgestellt. Die Linienbusse fahren bereits seit dem 4. Mai nach den regulären Fahrplänen.

Am 14. Juni nehmen die SWEG-Freizeitzüge und -busse ihren Betrieb auf, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Naturpark-Express fährt ebenfalls auf der Strecke: Gammertingen – Donautal – Donaueschingen/Blumberg- Zollhaus. Von Tübingen fährt ein Zug über Balingen nach Schömberg und im Eyachtal fährt der Freizeitzug ebenfalls wieder. Im Laucherttal und auf der Schwäbischen Alb verkehrt ein Freizeitzug auf folgender Strecke: Tübingen – Hechingen – Burladingen – Gammertingen – Engstingen – Gammertingen – Sigmaringen (Abschnitt Engstingen – Gammertingen vom 14. Juni bis 26. Juli im Schienenersatzverkehr)

Alle diese Freizeitverkehre werden bis einschließlich 18. Oktober angeboten. Die Fahrten finden an Sonn- und Feiertagen statt, beim Naturpark-Express auch an Samstagen. Der Freizeitverkehr mit dem Rad-Wander-Bus der Linie 400 zwischen Gammertingen und Reutlingen (bis 18. Oktober 2020, an Sonn- und Feiertagen) fährt ebenfalls wieder.

Nach wie vor gilt im öffentlichen Personennahverkehr sowie an Bahn- und Bussteigen eine Maskenpflicht. Darüber hinaus werden alle Fahrgäste gebeten, in den SWEG-Verkehrsmitteln den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Gesundheitsbehörden des Landes und der Kommunen zu folgen und die notwendigen Hygienemaßnahmen unbedingt einzuhalten. In Bussen, die eine Trennscheibe am Busfahrerarbeitsplatz eingebaut haben, ist der Einstieg und Fahrkartenkauf möglich. Ein Aufkleber links unten auf der Frontscheibe des Busses zeigt an, wenn ein Ticketkauf beim Fahrer möglich ist. Bei den noch nicht umgerüsteten Bussen müssen zum Ein- und Ausstieg die hinteren Türen genutzt werden und ein Fahrscheinverkauf beim Busfahrer ist nicht möglich. Nach wie vor gilt in allen SWEG-Verkehrsmitteln, dass die Mitfahrt nur mit einem gültigen Ticket erlaubt ist.

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