Streit um Schwimm-Anzüge durch Vorschriften beendet

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Der Schwimm-Weltverband hat mit neuen Vorschriften den Anzug-Streit beendet. Auf einer Sitzung in Dubai legte die FINA rechtzeitig vor den Weltmeisterschaften im August in Rom klare Regeln fest: Die Schwimmanzüge dürfen nicht mehr über Nacken, Schulter und Knöchel hinausgehen. Das Material darf nicht dicker als ein Millimeter sein, muss direkt auf der Haut liegen und darf maximal einen Auftrieb von 1 Newton/100 Gramm haben. Einzelanfertigungen sind nicht mehr erlaubt.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen