Steinmeier hält „Turbokapitalismus“ für tot

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Deutsche Presse-Agentur

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise werden nach Einschätzung von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier noch jahrelang zu spüren sein. Er sagte der „Financial Times“, nichts werde wie früher sein. Der „Turbokapitalismus“ mit seiner Jagd nach schnellen Gewinnen sei „tot, unwiederbringlich“, so Steinmeier. Für die Zukunft müsse eine neue Ordnung geschaffen werden. Die Fokussierung von Unternehmen und Investoren auf kurzfristige Renditen müsse enden.

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