SPD-Spitze: Merkel springt bei Opel zu kurz

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Nach Ansicht der SPD reichen die Vorstellungen von Kanzlerin Angela Merkel nicht aus, um Opel zu retten. Die Kanzlerin springe zu kurz, wenn sie aus „ideologischen Gründen“ einen zeitlich befristeten Staatseinstieg beim Autobauer kategorisch ausschließe, heißt es in einer Reaktion der SPD-Spitze auf Merkels Rede bei Opel in Rüsselsheim. Die Kanzlerin sagte den Beschäftigten dort ihre Unterstützung zu - allerdings nur mit Bürgschaften. Eine direkte Staatsbeteiligung lehnte Merkel erneut ab.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen