Spätsommer-Specials in der Glacis-Galerie:Verkaufsoffener Sonntag am 01.09. & Ultimativer Surf-Spaß ab dem 29.08.

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Surfen und shoppen geht nur online? Von wegen. Die Glacis-Galerie macht’s möglich. Ab Donnerstag, den 29.08.2019, gibt es für jeden, der sich traut, waschechte Surf-Action in Neu-Ulm. 10 Tage lang kann auf dem Gelände der Glacis-Galerie gesurft werden. Auch für Einsteiger und Neugierige geeignet!

Innerhalb dieser 10 Tage veranstaltet die Glacis-Galerie außerdem ihren beliebten verkaufsoffenen Sonntag am 29.08.2019. Von 13 bis 18 Uhr sind die Hallen geöffnet und Parken ist umsonst. Wer ein spätes Frühstück oder ein pünktliches Mittagessen möchte, kann bereits ab 11 Uhr die leckeren Angebote im Food Court wahrnehmen. Auch Surfen ist bereits ab 11 Uhr möglich!

Glacis-Galerie, Neu-Ulm (Foto: Pauline Fabry)

Was sind die Surf Days?

Über die AFRI COLA SURF DAYS wurde schon viel berichtet. Jetzt kommt das feucht-fröhliche Event endlich in die Glacis-Galerie nach Neu-Ulm. Also Badesachen eingepackt und ab auf die Welle!

Direkt auf der Grünen Brücke in der Glacis-Galerie wird ab dem 29.08.2019 für 10 Tage eine künstliche Welle erzeugt, die echtes Surfen möglich macht.

Wer gerade keine Badesachen dabei hat oder allgemein lieber auf dem Trockenen bleibt, kann den zeitgleich aufgebauten Surfsimulator ausprobieren.

Direkt neben der Surf-Anlage gibt es außerdem eine gemütliche Beach Bar, die noch mal alles aus dem Spätsommer herausholt. Auf bequemen Liegestühlen und mit einem kühlen Getränk in der Hand hat man die wagemutigen Surfer hier bestens im Blick.

Maximaler Spaß fast kostenlos

Schon ab 15,- € kann man sich 30 Minuten lang abwechselnd mit bis zu drei weiteren Teilnehmern immer wieder ins Surf-Vergnügen stürzen.

Für jede Buchung erhält der Teilnehmer sowohl einen 5,- € Gutschein für die Glacis-Galerie als auch einen 10,- € Gutschein, der ab einem Einkaufswert von 20,- € bei Sport Sperk eingelöst werden kann. Damit ist das Surfen praktisch kostenlos!

Eine vorherige Anmeldung ist empfohlen. Mehr dazu auf der Webseite der Glacis-Galerie: https://www.glacis-galerie.de/news-und-events/afri-cola-surf-days-e16963/

Die Welle kann auch 30 Minuten lang exklusiv für Gruppen gebucht werden. Dazu bucht man einfach direkt 4 Plätze. Da ein Wellenritt in der Regel nur zwischen 3 und 10 Sekunden dauert und sehr kräftezehrend ist, ist das Abwechseln der Teilnehmer notwendig.

Wer darf surfen?

Kinder dürfen erst ab dem 11. Lebensjahr teilnehmen. Ansonsten kann jeder, der mutig genug ist, die Welle buchen. Die hohe Stabilität der Welle vereinfacht den Einstieg auch für Neugierige, die noch nie auf einem Surfbrett standen.

Wer sich bereits bei Brandung im Meer unwohl fühlt oder grundsätzlich nicht gern den Kopf unter Wasser hat, sollte zweimal überlegen.

Wie funktioniert die künstliche Welle?

Vereinfach gesagt, ist die aufblasbare Surf-Anlage eine Art schräg stehende Hüpfburg. Über die Schräge werden 40 Kubikmeter hinauf geschossen und so entsteht eine stabile Welle zum Surfen.

Die Anlage wurde im Bestreben konzipiert, ein möglichst naturnahes Surf-Gefühl zu vermitteln und gleichzeitig Einsteigern eine Chance zu geben.

Drei Pumpen schießen das Wasser bergauf. Jede dieser Pumpen hat ungefähr die Leistung von 20 handelsüblichen Haartrocknern. Die Surf-Anlage ist also kein extremer Energiefresser. Genau genommen ist das die einfachste und effizienteste Art eine Welle zu erzeugen.

Dabei entsteht ein 10-15 cm dicker und 4-5 Meter breiter Wasserfilm. Dieser so genannte Flow ermöglicht es, mit einem Surfboard zu gleiten.

Die Vorteile der künstlichen Welle

Beim Surfen in der Natur spielt das Warten auf die richtige Welle eine große Rolle. Außerdem ist es unheimlich kraftaufwendig, immer wieder gegen die Wellen ins Meer hinaus zu schwimmen, um es erneut zu versuchen.

Die Surf Days ermöglichen es auch nicht so sportlichen Schwimmern das herrliche Gefühl des Wellenreitens zu erleben. Schon nach kurzer Zeit schaffen es sogar manche Anfänger die Balance auf dem Board zu halten. Man beginnt im Liegen, macht im Knien weiter und kommt mit viel Feingefühl und etwas Glück letztendlich sogar zum Stehen.

Das Suchtpotential der Welle ist groß und wer in sicherer Umgebung schon mal geübt hat, kommt später auch im Meer besser zurecht.