„Shell Shock 2“: Der Horror des Krieges hautnah

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Mit Superlativen wird nicht gespart: Als „Frontalangriff auf die Psyche“, und „Horrorschocker“ bezeichnet Publisher Eidos die Neuauflage des Ego-Shooters „Shell Shock“.

Die Story mit dem Untertitel „Blood Trails“ (Blutspuren): Auf dem Weg nach Vietnam verschwindet ein amerikanisches Flugzeug samt seiner geheimen Ladung über dem kambodschanischen Dschungel spurlos. Kurz darauf fehlt auch von einem eilig entsandten Bergungsteam jede Spur. Einen Monat später taucht ein Soldat aus dem Team wieder in der Zivilisation auf, aber sein Verhalten erscheint irrational, vom Wahnsinn besessen. Irgendetwas hat ihn verändert - und es ist ihm gefolgt.

Das Spiel simuliere die Wahrnehmungsveränderungen, die durch Angst, Drogen und kampfbedingte Schockzustände entstehen, berichtet der Hersteller. Der Spieler erlebe Chaos und Schrecken des Vietnamkriegs. Anders gesagt: Es geht äußerst brutal zur Sache. Eidos wirbt gar damit, dass „dank realistischer Schadenseffekte Gliedmaßen abgetrennt werden können“. Das Spiel ist nicht für Jugendliche freigegeben.

„Shell Shock 2: Blood Trails“, Ego-Shooter von Eidos für PC, Xbox 360 und PS3; Erscheinungstermin: 13. Februar; keine Jugendfreigabe

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