SGM KSC Ehingen/SG Dettingen verpasst Sieg bei Württemberg-Finale

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Zweite in Württembeg: die Ü40 aus Ehingen und Dettingen.
Zweite in Württembeg: die Ü40 aus Ehingen und Dettingen. (Foto: pr)

Die SGM KSC Ehingen/SG Dettingen hat das Endspiel beim württembergischen Ü40-Finalturnier in Jettingen bei Herrenberg im Neunmeterschießen gegen den SV Westerhausen verloren. Dennoch werden die Ehinger die württembergischen Farben beim Landesfinale am kommenden Samstag in Kuppingen vertreten.

Die Spielgemeinschaft hatte sich im Qualifikationsturnier für den Ü40-Cup klar gegen Unlingen und Schelklingen/Hausen durchgesetzt. „Wir sind mit dem Ziel hierhergefahren, mindestens die Vorrunde zu überstehen und dann weiterzusehen“, sagte Mannschafsbetreuer Michael Gienger, der auch selbst mitspielte. Die Vorrunde wurde mit Glück überstanden, weil sich das Team nur aufgrund der mehr geschossenen Tore gegenüber Onolzheim für das Achtelfinale qualifizierte. „Nach zweistündiger Autofahrt hatten wir Probleme, in den Rhythmus zu kommen“, erklärte Gienger.

Doch in den K.o.-Spielen steigerte sich die SGM von Spiel zu Spiel, schaltete Gastgeber Jettingen mit 2:0 aus, gewann gegen Murrhardt im Viertelfinale 1:0 und im Halbfinale hatte der TSV Botenheim mit 1:3 das Nachsehen. „Nachdem wir im Halbfinale standen, wollten wir das Turnier auch gewinnen, doch im Endspiel haben wir zu viele Chancen vergeben“, so Gienger. Die beste beim Stand von 0:0 in der Verlängerung hatte Ralf Steinwender, als er aus kurzer Distanz den Ball über das Tor schoss. So hatte der SV Westerhausen nicht nur während der regulären Spielzeit mehr Glück, sondern auch im Neunmeterschießen hatte das Team aus Hohenlohe das bessere Ende für sich. „Wir hätten gern die 40-Mann-Party gewonnen, jetzt wollen wir aber nächste Woche beim Landesfinale nochmal angreifen und so weit wie möglich kommen.“

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