Schwerpunktkontrollen: Polizei verzeichnet keine Wohnungseinbrüche

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Die Polizei beantwortet auch Fragen zum Einbruchsschutz.
Die Polizei beantwortet auch Fragen zum Einbruchsschutz. (Foto: Silvia Marks/dpa)
Schwäbische Zeitung

Wer Fragen zum Einbruchschutz hat, kann sich an die Berater der Kriminalprävention wenden, erreichbar unter Telefon 07541 / 361 42-51 oder per -Mail an

ravensburg.pp.praevention@ polizei.bwl.de

Unter anderem mit verstärkten Präsenzstreifen hat die Polizeidirektion in der Zeit vom 26. Oktober bis 8. November an Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchkriminalität teilgenommen. Mit Erfolg: Während der zwei Wochen wurde im Bodenseekreis kein Wohnungseinbruch verzeichnet.

Neben den verstärkten und gezielten Steifen seien auch andere Maßnahmen aus intensiven Ermittlungen, aber auch Personen- und Fahrzeugkontrollen umgesetzt worden. Zusätzlich wurden anlässlich des Aktionstages zum Tag des Einbruchsschutzes am 25. Oktober Informationsveranstaltungen des Referats Prävention organisiert, um das Thema Wohnungseinbruch bei der Bevölkerung ins Bewusstsein zu rücken. Denn: Immer öfter scheitern die Täter nämlich an der Sicherheitstechnik, schreibt die Polizei. Bei fast der Hälfte aller Wohnungseinbrüche blieben die Täter ohne Beute, weil es ihnen nicht gelang, in die Wohnung beziehungsweise die Häuser einzudringen.

„Das erfreuliche Ergebnis der Schwerpunktkontrollen ist neben den intensiven Ermittlungen der Fachinspektion bei der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen in den zurückliegenden Monaten auch auf die deutlich verstärkte polizeiliche Wahrnehmbarkeit in Wohngebieten zurückzuführen“, resumiert Polizeipräsident Uwe Stürmer im Schreiben. Als sehr wertvoll erweise sich auch die Kooperation mit den Wasserschutzpolizeistationen Friedrichshafen und Überlingen. „Diese haben das Polizeipräsidium Ravensburg mit Präsenzstreifen unterstützt und durch gezielte Streifentätigkeit auf potenzielle Täter eine abschreckende Wirkung entfaltet“, so Stürmer. Laut Bericht werde auch weiterhin ein Schwerpunkt auf die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs gelegt und die erfolgreiche Kooperation mit der Wasserschutzpolizei gerade im Winter fortgeführt. „Unser Ziel ist es, die Zahl der Wohnungseinbrüche möglichst nachhaltig einzudämmen und neben der Vermeidung von Vermögensschäden auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung weiter zu stärken“, so Stürmer.

Wer Fragen zum Einbruchschutz hat, kann sich an die Berater der Kriminalprävention wenden, erreichbar unter Telefon 07541 / 361 42-51 oder per -Mail an

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