Schulsport: Kinder müssen Bewegungsabläufe beherrschen

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Deutsche Presse-Agentur

Mehr als die Hälfte aller Unfälle im Schulsport ereignen sich bei Ballspielen. Spitzenreiter ist dabei Fußball mit 38 Prozent, gefolgt von Basketball mit 31 Prozent, so der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover und die Landesunfallkasse Niedersachsen.

Meist trifft die Kinder ein Ball, sie knicken um oder stoßen mit anderen Schülern zusammen. Um die Verletzungsgefahr zu senken, sollten Kinder erst die mitunter hochkomplexen Bewegungsabläufe beherrschen, bevor es richtige Wettbewerbssituationen im Spiel gibt.

Dazu zählt zum Beispiel, dass sie beim Basketball Dribbeln und Laufen koordinieren können. Auch müssen sie die Schrittregeln kennen sowie Spielfeld und Mitspieler gleichzeitig überblicken können. Das überfordere aber viele Kinder, warnen die Experten. Prellungen, Zerrungen und Knochenbrüche seien daher oft die Folge.

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