In der Thalkircher Surferwelle: Andy Sorg vom TSV Fischbach.
In der Thalkircher Surferwelle: Andy Sorg vom TSV Fischbach. (Foto: Verein)
Schwäbische Zeitung

Andy Sorg vom TSV Fischbach hat beim 27. Münchner Kanu-Triathlon knapp einen Podestplatz verpasst. Auch bei zwei weiteren Wettkämpfen waren laut Bericht TSV-Kanuten am Start.

Bei sehr guten äußeren Bedingungen ist am Samstag die 26. internationale Kanu-Werraland-Rallye von Eschwege nach Witzenhausen über 38 Kilometer ausgetragen worden. Am Sonntag startete der 48. Internationale Wesermarathon in Hannoversch Münden. Hier konnte wahlweise bis Beverungen (53 Kilometer), Holzminden (80) oder Hameln (135) gefahren werden. Bei beiden Veranstaltungen erfolgte keine Zeitmessung, sondern war ein Zeitrahmen vorgegeben, in welchem das Ziel erreicht werden sollte. Michael Jacobs und Sabine Schmidberger (K1) sowie Petra Holzer und Steffen Rupp (K2) vertraten den TSV Fischbach Nachdem es auf der Werra hervorragend lief, entschieden sich alle vier TSV-Kanuten, beim Wesermarathon für die 80-Kilometer-Strecke anzutreten. Auch hier erreichten sie das Ziel rechtzeitig.

Ebenfalls am Sonntag startete Andy Sorg in München mit zusammen rund 100 Triathleten. Bereits auf der Laufstrecke entlang der Isar konnte der Fischbacher Athlet den Grundstein für eine gute Platzierung legen. Durch einen frühen Wechsel aufs Rennrad blieb er von Engpässen im Hauptfeld verschont und kam im vorderen Drittel ins Kanu. Hier musste primär rund 1,5 Kilometer auf dem Isarwerk-Kanal entgegen der Strömung kräftig gepaddelt und der Hauptströmung aus dem Weg manövriert werden, bevor die Wendemarke umfahren werden konnte und es etwa 2,5 Kilometer flussabwärts bis zur Zentralen Floßlände ging. Mit 30 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten bei der Gesamtzeit konnte Sorg sein Debüt mit dem vierten Platz in der AKII beenden.

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